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2025 -  34. Volksradfahren bei bestem Radfahrwetter

Am vergangenen Sonntag (27.04.) fand das 34. Volksradfahren der beiden Vereine TSV Goddelau und VVV Goddelau bei schönem Radfahrwetter statt. Insgesamt 386 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter 70 Kinder und Jugendliche, nahmen an der Veranstaltung teil.

Die Strecken für das Volksradfahren wurden erneut von Jörg Pommeranz vom VVV Goddelau ausgewählt. Zur Auswahl standen zwei Varianten: Die kürzere führte über 20 Kilometer vom Goddelauer Sportplatz nach Griesheim, Wolfskehlen, Erfelden und zurück zum Ausgangspunkt. Die längere Route erstreckte sich über 40 Kilometer und führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Goddelauer Sportplatz über Griesheim, Berkach, Wallerstädten, Geinsheim, Leeheim und Erfelden ebenfalls zurück zum Ausgangspunkt. Beide Strecken konnten im Vorfeld über einen Link auf der TSV-Homepage für Komoot oder als GPX-Datei für herkömmliche Navis heruntergeladen werden. Es gab viel Lob von den Teilnehmenden für die Auswahl der beiden wunderschönen Strecken. Bemerkenswert war die große Anzahl an Teilnehmenden, die sich für die 40 Kilometer lange Strecke entschieden – sicherlich auch ein Zeichen für die wachsende Beliebtheit von E-Bikes.

Nach den Radtouren konnten sich die Teilnehmenden und Gäste auf dem Sportgelände mit Gegrilltem und leckerem Kuchen stärken. Alle Radfahrerinnen und Radfahrer mit den erforderlichen Stempeln auf ihrer Karte nahmen an einer Tombola teil, bei der auch die jüngste Teilnehmerin und der älteste Teilnehmer geehrt wurden. Die größte Gruppe stellte die Goddelauer Feuerwehr mit 27 Radelnden. Der jüngste Teilnehmer war der erst 3-jährige Felix Friedrich, während als ältester Teilnehmer Erich Lienert (87 Jahre) geehrt wurde.

An dieser Stelle möchten die beiden Vereine den Sponsoren Bauer Rupp, Edeka-Markt Nikolaus, Magazin Stockstadt, Braustübl, Friseure Isler-Köhler, Friseurhaus Konrad, Restaurant Dalmatia, Eiscafé Passione und Fundgrube Leissler einen besonderen Dank für die Unterstützung bei den Tombola-Preisen aussprechen.

Für die Kinder hatte der Jugendausschuss des TSV eine Hüpfburg aufgebaut, die von den kleinen Gästen auf dem Sportgelände gerne genutzt wurde.

Insgesamt freuen sich die beiden Vereine TSV Goddelau und VVV Goddelau über eine rundum gelungene Veranstaltung bei schönem Wetter mit vielen Radelnden und Gästen.

Brigitte Stolz

 

2024 - 33. Volksradfahren bei idealem Wetter

Am vergangenen Sonntag (28.04.) fand das 33. Volksradfahren der beiden Vereine TSV Goddelau und VVV Goddelau bei schönem Radfahrwetter statt. Insgesamt 373 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter 66 Kinder und Jugendliche, nahmen an der Veranstaltung teil.

 


Die Strecken für das Volksradfahren wurden erneut von Jörg Pommeranz vom VVV Goddelau ausgewählt. Zur Auswahl standen zwei Strecken: Die kürzere Route führte über 20 km vom Goddelauer Sportplatz nach Eschollbrücken,
Wolfskehlen und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die längere Route erstreckte sich über 40 Kilometer und führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Goddelauer Sportplatz über Eschollbrücken, Pfungstadt, Eberstadt, Wolfskehlen und zurück zum Ausgangspunkt. Auf dem Abschnitt Richtung Ludwigshöhe waren auch einige Höhenmeter zu bewältigen.

 

Beide Strecken konnten vorab über einen Link auf der TSV-Homepage für Komoot oder als GPX-Datei für herkömmliche Navis heruntergeladen werden. Es gab viel Lob von den Teilnehmenden für die Auswahl der beiden wunderschönen Strecken. Besonders bemerkenswert war die gestiegene Anzahl von Teilnehmern, die sich für die 40 km lange Route entschieden haben, was sicherlich auch auf die zunehmende Beliebtheit von E-Bikes zurückzuführen ist.

 


Nach den Radtouren konnten sich die Teilnehmenden und Gäste auf dem Sportgelände mit Gegrilltem und leckerem Kuchen stärken. Alle Radfahrerinnenund Radfahrer mit den erforderlichen Stempeln auf ihrer Karte nahmen an einer
Tombola teil, bei der auch die jüngste Teilnehmerin und der älteste Teilnehmergeehrt wurden. Die größte Gruppe stellte wie schon im Vorjahr „Kanu Action" mit 32 Radelnden. Die jüngste Teilnehmerin war die erst 4-jährige Luise Habermann, während als ältester Teilnehmer Josef Bayer geehrt wurde. Er absolvierte die 40 km Strecke gemeinsam mit seiner Ehefrau.


An dieser Stelle möchten die beiden Vereine den Sponsoren Bauer Rupp, Edeka-Markt Nikolaus und Fundgrube Leissler einen besonderen Dank für dieUnterstützung bei den Tombola-Preisen aussprechen.

 


Für die Kinder hatte der Jugendausschuss des TSV eine Hüpfburg aufgebaut, die von den kleinen Gästen auf dem Sportgelände gerne genutzt wurde. Insgesamt freuen sich die beiden Vereine TSV Goddelau und VVV Goddelau über
eine rundum gelungene Veranstaltung bei schönem Wetter mit vielen Radelnden und Gästen.

Unsere Geschichte

Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes über die Entstehung und die Historie unseres Vereins.

Das Gründungsteam:

1. Vorsitzender: Christoph Bär

2. Vorsitzender: Hans Reinhardt

Schriftführerin: Auguste Schaffner

Kassierer: Hans Ludwig

Beisitzer: Georg J. Schneider, Wendel Schaffner, Rudolf Horst, Philipp Sturm, Ludwig Nösinger, Heinrich Wenner

Die Gründung

Bei der Gründerversammlung waren Vertreter vieler Vereine (Reiterverein, Bauernverein, Obst- und Gartenbauverein, Hühnerzuchtverein, Fischer, Odenwaldklub, Männergesangverein, Turn- und Sportverein) sowie Mitglieder des Gemeinderates, der Feuerwehr und Vertreter der Lehrerschaft anwesend. Die Vereine entrichteten für jedes ihrer Mitglieder einen monatlichen Beitrag von 3 Pfennig an den VVV. Für Vereinsmitglieder selbst wurde ein monatlicher Mindestbeitrag von 50 Pfennig festgelegt.

 

Kaum war der Verein gegründet, wurden erste Initiativen entwickelt. Der Ehrenhain hinter der evangelischen Kirche wurde geschaffen und vom VVV vollständig finanziert. Viele weitere Maßnahmen folgten mit der Aufstellung von Ruhebänken oder Zuwendungen finanzieller Art, so auch bei der Schaffung des Volksparks oder des später erstellten Kinderspielplatzes hinter dem Wohnblock in der Freiherr-vom-Stein-Straße.

 

Herausragend waren die Leistungen des Vereins insbesondere auf kultureller Ebene. Mit etwa 130 Mitgliedern im Hinterhalt und einer guten Ausstattung durch Spenden wagte sich der VVV an das erste Goddelauer Heimatfest heran. Dass dieses gar mit einem Wochenprogramm gefeiert wurde, erregte überall Aufsehen. Trotz ungünstigen Wetters wurde das Fest vom 14. bis 22. August 1954 ein voller Erfolg.

 

Spätere Feste sollten jährlich folgen, blieben allerdings jeweils auf ein Wochenende beschränkt. Leider verringerte sich das Interesse an solchen Veranstaltungen von Jahr zu Jahr. Als mit dem Ableben des Mitarrangeurs Willi Wiemer (er zeichnete für die Heimatabende verantwortlich) eine der Hauptsäulen ausfiel und die Feste auch im Ertrag rückläufig wurden, fehlte es an Mut, weiter zu machen. So war das Goddelauer Heimatfest praktisch eine Angelegenheit für einige Jahre, ohne fortgesetzt zu werden.

 

Eine besondere Leistung für die damalige Zeit war die Schaffung eines Heimatfilms und eines Vorfilms, der die Leistungsfähigkeit des örtlichen Gewerbes dokumentierte und durch Zuwendungen der Gewerbebetriebe entstand. Die Finanzierung des Heimatfilms hingegen lag in der Zuständigkeit des VVV. Hans Hauf schuf hier in Zusammenarbeit mit Rektor Ludwig Nösinger und Helmut Kleinböhl ein Zeitdokument, das noch heute Bewunderung verdient und bei angesetzten Vorführungen als Besuchermagnet wirkt.

 

Breit gefächert war auch das kulturelle Angebot des VVV. Insbesondere Vorträge, die das Wirken Georg Büchners verdeutlichten, fehlten nicht im Veranstaltungskalender. In guter Erinnerung ist dabei noch die Aufführung von "Dantons Tod", inszeniert und gestaltet von Bruno Schönfeld (Koblenz). Vieles könnte noch an besonderen Leistungen des VVV aufgezählt werden.

Leider wurde es nach 1970 um den VVV von Jahr zu Jahr ruhiger, bis letztlich das gesamte Vereinsleben zum Stillstand gelangte. Zwischenanstößen zu einem Neubeginn fehlte die Kraft. Auch neue Impulse verhalfen der Vereinsarbeit nicht zum Durchbruch. Erst mit Bernd Behnke, der zunächst kommissarisch die Vereinsarbeit mit einem kleinen Team zu forcieren begann und der bei der Jahreshauptversammlung im April 1979 zum Vorsitzenden gewählt wurde, begann sozusagen ein neues Zeitalter für den VVV.