Müllsammelaktion "Sauberes Riedstadt" am Samstag, 2. März 2024
Über 100 Müllsäcke, Schrottteile und vieles mehr hat der Bauhof in fünf Fahrten nach der großen Müllsammelaktion „Sauberes Riedstadt“ am Samstag, 2. März in den fünf Stadtteilen eingesammelt.
Viele fleißige Helfende hatten mit großer Ausdauer bei der Aktion mit angepackt und Unmengen an Unrat eingesammelt. Auch viele Kinder waren mit Begeisterung dabei.
Organisiert hatten die einzelnen Aktionen in den Stadtteilen die Vereine vor Ort. Die Büchnerstadt hatte notwendige Utensilien wie zum Beispiel Müllsäcke sowie ein Budget für die Verpflegung in den Stadtteilen zur Verfügung gestellt. Letzteres wurde gerne für einen geselligen Ausklang genutzt.
„Die Müllsammelaktion in Goddelau ist vorbildlich verlaufen“, erzählt Jörg Pommeranz vom VVV Goddelau. 48 Teilnehmende sammelten jede Menge Müll. Bei der Aktion wurden auch Eternitplatten in einem Dickicht entdeckt.
Juli 2023 - VVV Goddelau sorgt für Erneuerung der Ortseingangstafeln
(Text: Rosi John) Immer wieder organisiert und finanziert der VVV Goddelau Projekte zur Verschönerung unseres Ortes.
Eines der aktuellen Anliegen war die Erneuerung unserer Ortseingangsschilder, die im Laufe der Jahre sehr unansehnlich geworden waren. Beauftragt wurde die Firma H&T Reprotechnik aus Stockstadt, die die Schilder Ende Juni wieder an ihre Bestimmungsorte verbracht hat.
Nun ist das Büchnerhaus wieder an jeder Goddelauer Ortseinfahrt präsent, rechtzeitig zum 25jährigen Jubiläum der Renovierung des Büchnerhauses, woran der VVV Goddelau ebenfalls wesentlichen Anteil hatte.
Das Bild zeigt das Schild aus Richtung Philippshospital. Daneben befindet sich eine der vier Ruhebänke, die vom VVV gestiftet und im vergangenen Jahr renoviert wurden.
Auf dem Foto (von links): Elke Halla, Jörg Pommeranz, Rolf Wührer, Rosemarie John, Werner Amend, Holger Michels
VVV ruft zur Müllsammelaktion 2023 auf
Überall wo man hinschaut liegt Abfall, egal ob Verpackungen, Flaschen, Zigarettenschachteln oder anderes. Das sieht nicht nur unansehnlich aus, es ist auch schädlich für die Tier- und Pflanzenwelt. Natürlich ist jeder für sich aufgerufen, seine Abfälle nicht in der Natur zu entsorgen, aber leider funktioniert das nicht immer.
Um unsere Umwelt ein wenig zu entlasten, startete die Stadt Riedstadt am Samstag, 4. März wieder eine Müllsammelaktion in allen Ortsteilen. Die Koordination in Goddelau übernahmen die Vereine TSV und VVV.
Einen ausführlichen Bericht über den Verlauf der Aktion gibt es auf der Homepage des TSV Goddelau >>>>>>>www.tsv-goddelau.de: 2023<<<<<<<<
Riedstädter Müllsammelaktion am 12. März 2022: TSV und VVV Goddelau machen mit!
Freiwillige sammeln viel Müll bei Aktion „Sauberes Riedstadt
Quelle: Homepage der Büchnerstadt Riedstadt
Unmengen an Glasflaschen und Verpackungsmaterial, aber auch Autoreifen, ein Fahrrad, Bauschutt und eine große Plastiktonne wurden bei der großen Müllsammelaktion von vielen fleißigen Helfenden in allen fünf Stadtteilen zusammengetragen und anschließend vom städtischen Bauhof weggefahren. Für die Verpflegung der Freiwilligen hatte die Stadt ein Budget zur Verfügung gestellt.
Unter dem Titel „Sauberes Riedstadt“ hatte die Büchnerstadt Riedstadt für Samstag, 12. März, zu der Aktion eingeladen. Bei herrlichstem Wetter machten sich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Müllzangen und Plastiktüten ausgestattet auf den Weg, um ihre Stadt von dem vielen achtlos in die Gegend geworfenen und illegal abgelagerten Müll zu befreien.
In Goddelau beteiligten sich circa 100 Personen an der Müllsammelaktion, darunter viele Familien mit Kindern und eine große Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Goddelau, berichtet Brigitte Stolz vom TSV Goddelau. Die Teilnehmenden seien schockiert gewesen, wie viel Müll achtlos am Wegesrand und in den Büschen landet, hätten aber viel Spaß bei der Aktion gehabt. „Super gelaufen“, befand auch Jörg Pommeranz vom VVV Goddelau.
Etwa 80 Leute, aufgeteilt in fünf Gruppen, sammelten in Wolfskehlen circa zwei bis drei Kubikmeter Müll ein, erklärt Daniel Schnölzer vom VVV Wolfskehlen. Das „Mülltaxi“ des Vereins habe sämtlichen Müll an den von den Gruppen angegebenen Standorten abgeholt und am Bürgerhausparkplatz abgeladen, wo sie dann am Montag vom Bauhof abtransportiert wurden.
In Erfelden fanden die Müllsammler*innen nicht nur jede Menge Glas und Verpackungsmaterial, sondern auch ein Fahrrad und eine Plastiktonne, berichtet Jennifer Muth vom TV Erfelden. In Leeheim wurde unter vielem anderen auch Bauschutt entdeckt und auch der TC Crumstadt berichtete von einer sehr ergiebigen Sammelaktion in ihrem Stadtteil.
Bürgermeister Marcus Kretschmann, der selber in Crumstadt mitgesammelt hatte, ist begeistert von dem gezeigten Engagement und erklärt: „Ich finde es super, dass so viele kleine und große Riedstädterinnen und Riedstädter mitgemacht haben und bedanke mich sehr für diesen tollen Einsatz“
November 2021 - Lichterglanz zur Adventszeit in Goddelau
(rom) Auch in diesem Jahr leuchten in Goddelau in den Abendstunden wieder Lichterketten und Ornamente. Verantwortlich dafür ist der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV), der seit 2015 mit einem eingespielten, ehrenamtlich tätigen Team für den Lichterglanz zur Weihnachtszeit sorgt.
Die Koordination des Auf- und Abbaus liegt federführend in den Händen von Jörg Pommeranz, 2. Vorsitzender des VVV. Er konnte im Laufe der Jahre ein Team von rund 20 Helfern für diese Aktion gewinnen. Da die meisten bereits lange dabei sind, sitzt eigentlich fast jeder Handgriff.
22 Lichterketten und 5 Ornamente mit rund 1000 LED-Leuchten müssen sicher an den dafür vorgesehenen Stellen angebracht werden. Auch in diesem Jahr kommt erschwerend hinzu, dass bedingt durch Corona Schutzmaßnahmen beachtet und Sicherheitsabstände eingehalten werden müssen.
Anfang kommenden Jahres kommt das bewährte Team erneut zum Einsatz, wenn es darum geht, die Lichterketten abzunehmen und einzulagern.
Abbau der Lichterketten am 12. Januar 2020
Ehrenamt hat viele Facetten
Januar 2020 - In Goddelau kümmert sich der VVV seit 2015 um die Weihnachtsbeleuchtung
(rom) Alle Jahre wieder kann sich die Goddelauer Einwohnerschaft in den Abendstunden über die traditionelle Beleuchtung der Hauptstraßen freuen. In früheren Jahren sorgten oftmals die Kommunen selbst für Lichterglanz zur Weihnachtszeit. In Riedstadt haben diesen Brauch seit längerem örtliche Vereine als ehrenamtliche Verpflichtung übernommen.
In Goddelau hat es sich der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) seit 2015 zur Aufgabe gemacht, die Ortsdurchfahrten in weihnachtlichem Licht erstrahlen zu lassen.
Für den Verein bedeutet dies nicht nur eine alljährlich wiederkehrende organisatorische Herausforderung. Auch in der Vereinskasse macht es sich bemerkbar, dass die seinerzeit vom Gewerbeverein Riedstadt übernommenen Lichterketten mit rund 1000 Leuchtmitteln nach und nach auf LED-Strahler umgerüstet werden mussten.
Die Koordination des Auf- und Abbaus liegt federführend in den Händen von Jörg Pommeranz, dem 2. Vorsitzenden des VVV. Er konnte im Laufe der Jahre ein Team von rund 20 Helfern, überwiegend Vereinsmitglieder, für diese Aktion gewinnen.
Die Lichterketten können mit Leitern angebracht und abgenommen werden. Den Transport übernimmt zum einen Ralf Schuchmann mit seinem Hänger, zum anderen sind Fußgruppen mit Handwagen im Ort unterwegs. Für die schwereren Ornamente ist ein Gabelstapler mit sicher befestigtem Steigerkorb im Einsatz, beides zur Verfügung gestellt von den Vereinsmitgliedern Reiner Habermann und Dieter Schaffner. Allein durch diese Gerätschaften können jährlich rund 1000 Euro eingespart werden, die ansonsten vom VVV für die Anmietung einer Hebebühne aufgewendet werden müssten.
Da die meisten Helfer bereits lange dabei sind, sitzt eigentlich fast jeder Handgriff und es kann somit ohne große Einweisung mit der Aktion begonnen werden. Aufgeteilt in drei Arbeitsgruppen wird das Aufhängen der 22 Lichterketten und 5 Ornamente in knapp 3 Stunden bewältigt. Beim Abbau geht es dann erfahrungsgemäß etwas schneller.
Eingelagert werden die Lichterketten im Anwesen des Vereinsmitglieds Herbert Dörr auf speziell dafür von Ralf Schuchmann konstruierten und angefertigten fahrbaren Ständern. Wenn dann alles wieder an Ort und Stelle ist, gibt es als kleines Dankeschön des VVV für die fleißigen Helfer einen kleinen Imbiss.
Abschließendes Fazit des Organisators Jörg Pommeranz:: „Da sich die Helfer nicht lange bitten lassen, macht diese Aktion stets wieder richtig Spaß. Es ist schön, dass es engagierte Bürger gibt, die sich gerne zur Verfügung stellen, wenn es gilt, unser Golle zur Weihnachtszeit festlich erstrahlen zu lassen“.
Dezember 2015: Am 2. Advent brennt die Weihnachtsbeleuchtung
(rom). Nach Beendigung der Aufräumarbeiten beim diesjährigen Weihnachtsmarkt trafen sich am 2. Adventssonntag einige fleißige Helfer zur Montage der Lichterketten.
Ab sofort erstrahlen somit auch in Goddelau die Ortsdurchfahrten in weihnachtlichem Licht.
Der VVV bedankt sich für die Unterstützung bei dieser Aktion.
Goddelauer Weihnachtsbeleuchtung jetzt unter der Regie des VVV
(rom).Der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) wird dafür sorgen, dass sich die Goddelauer Bürger auch in diesem und in den kommenden Jahren zur Weihnachtszeit über die traditionelle Beleuchtung der Hauptstraßen freuen können.
Bislang hatte diese Aufgabe der Gewerbeverein Riedstadt übernommen, der jedoch aus mehreren Gründen keine Möglichkeit mehr sah, den mit dem Auf- und Abbau der Lichterketten verbundenen Aufwand zu erbringen.
Spontan erklärte sich deshalb der VVV zur Übernahme der Weihnachtsbeleuchtung bereit und wird sich jetzt darum kümmern, so schnell wie möglich auch die Goddelauer Straßen in weihnachtlichem Licht erstrahlen zu lassen. Am vergangenen Mittwoch (25.11.) wurden daher die kompletten Utensilien vom seitherigen Lager in Erfelden nach Goddelau transportiert.
Da die Montage und Funktion der Weihnachtsbeleuchtung mit erheblichen Kosten verbunden ist, hat sich der Gewerbeverein Riedstadt für dieses Jahr neben der Überlassung aller Materialien auch noch zu einer „Anschubfinanzierung“ bereit erklärt.
Der VVV bittet nun um Verständnis dafür, dass wegen der Kürze der Vorbereitungszeit nicht alle Beleuchtungsmittel aufgehängt werden können. Dafür wären Hilfsmittel notwendig, die jetzt nicht mehr angemietet werden können. Unterstützung bei der diesjährigen Aufhängaktion gibt es aus den Reihen des TSV Goddelau und vom Vorstand der ev. Kirchengemeinde.
Wer sich an den Beleuchtungskosten beteiligen möchte, hat hierzu Gelegenheit beim Weihnachtsmarkt des VVV am Samstag (05.12.). Es gibt hierfür eine Spendenbox am Glühweinstand.
Juni 2015: 2.500 EURO für das Projekt "Unser Kersch soll schenner wern"
(rom) Einen Scheck über 2.500 EURO überreichte Dieter Knebel, Vorsitzender des VVV, beim Kirchenfest am Sonntag (21. Juni 2015) an Helga Donat, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Goddelau.
Die Spende unterstützt das Projekt "Unser Kersch soll schenner wern", mit dem die Goller Kerwebosch und der Kirchenvorstand die Sanierung der Außenwand der Kirche in Angriff nehmen wollen.
Im Hinblick auf seine in der Vereinssatzung verankerten Zielsetzungen, die u.a. auch die Förderung von Projekten der Ortsverschönerung beinhaltet, entschied das Vorstandsgremium des VVV, dieses Projekt zu unterstützen, wie Knebel bei der Scheckübergabe anmerkte..
Näheres zu dieser Aktion lesen Sie unter der Rubrik "Aktivitäten" auf der Seite "Spenden".
Januar 2014: 750 EURO für die neue "Kerschenbank"
(rom) Gut zweieinhalb Jahre nach der Straßen- und Kanalsanierung im Bereich der Starkenburger und der Bahnhofstraße hat Goddelau wieder eine Kirchenbank.
Eingeweiht wurde die Rundbank um die Luther-Eiche in der Ortsmitte an der evangelischen Kirche am Samstag (18. Januar 2014). Am Vormittag kamen etwa 30 Ex-Kerweborsch zusammen, um gemeinsam mit dem Initiator des Projekts, Ralf Schuchmann, die neue Bank zu montieren.
Die zunächst kalkulierten Gesamtkosten von 12.000 Euro für die maßgefertigte Sitzgelegenheit konnten dank des Engagements der Ex-Kerweborsch auf etwa die Hälfte reduziert werden. Am Sponsoring beteiligten sich mehr als zehn Vereine und Gruppierungen, darunter auch der VVV. Spenden kamen zudem von Firmen aus Goddelau und Umgebung sowie von zahlreichen Bürgern.
August 2012 - Eine Linde für den Park
Bericht der Stadt Riedstadt vom 19.08.2012:
Dem Verkehrs- und Verschönerungsverein liegt naturgemäß die Verbesserung von Lebensqualität und Ortsbild besonders am Herzen. Nun hat der rührige Verein ganz im Sinne seines Vereinszwecks für die Gestaltung des öffentlichen Parks im Goddelauer Wohngebiet „Am hohen Weg“ eine Sommerlinde gesponsert.
http://www.riedstadt.de/uploads/pics/vvv_linde.jpg
Am Donnerstag vergangener Woche (9.) haben der VVV-Vorsitzende Peter Elsässer, Vorstandsmitglied Ilona Wührer sowie Bürgermeister Werner Amend und der für städtische Grünprojekte zuständige Landschaftsarchitekt Matthias Harnisch den Standort besichtigt. Die Linde, ein typischer Dorfplatzbaum, ist in einem Rundbeet an einer Wegkreuzung des neu angelegten Parks gepflanzt und soll dort die nächsten Jahrzehnte Erholungssuchende erfreuen. Ein kleines Metallschild weist auf den großzügigen Spender hin.
Mai 2012 - VVV spendiert Bepflanzung vor der Kita "Pfiffikus"
Veröffentlichung der Stadt Riedstadt vom 24. Mai 2012:
Derzeit arbeitet der kommunale Bauhof an einer Umgestaltung der öffentlichen Grünflächen entlang der Goddelauer Wohnstraße „Hessenring“. In diesem Zusammenhang hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Goddelau die Pflanzung einer Liguster-Hecke in der großen Grünanlage vor der Kindertagesstätte Pfiffikus mit einem Betrag von 600 Euro unterstützt. Mit der Heckenpflanzung hat die Stadt Riedstadt eine Anregung der Anwohner aufgegriffen und einen Puffer zwischen der Straße und dem Gehwegbereich vor der Kita geschaffen.
Bei der symbolischen Pflanzaktion dankte Bürgermeister Werner Amend den Vertretern des Vereinsvorstandes für die großzügige Spende. Die Grünfläche soll im Herbst zudem mit Bocksbart und anderen Wildpflanzen eingesät werden.
Mai 2012 - Klar Schiff für den Schwimbadstart
Bericht der Stadtverwaltung vom 23. Mai 2012:
Die Stadtverwaltung und der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) hatten gemeinsam für vergangenen Samstag (19.) zu einem Arbeitseinsatz im Goddelauer Schwimmbad eingeladen. Damit sollte der städtische Bäderbetrieb bei den Pflege- und Reinigungsarbeiten zum Start der Badesaison unterstützt werden. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger kamen dem Aufruf nach und zeigten durch ihr ehrenamtliches Engagement Solidarität für ihr Schwimmbad. Auch Bürgermeister Werner Amend beteiligte sich am Einsatz. Die Stadt und der VVV-Vorstand danken allen Helferinnen und Helfern.
April 2012 - Unterstützung für das Schwimmbad
Information der Stadt Riedstadt vom 12. April 2012:
Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Goddelau (VVV) hatte dieser Tage Kontakt mit Bürgermeister Werner Amend. Der Verein registriert mit Besorgnis die Diskussion über mögliche Schwimmbadschließungen in Riedstadt. Teile des Vorstandes trafen sich daher kürzlich mit dem Rathauschef und einem Mitarbeiter des Bäderbetriebs im Goddelauer Freibad.
Max Schaffner vom Bäderbetrieb erläuterte vor Ort, welche Arbeiten vorm Beginn einer Badesaison erforderlich sind. Vielen Vorstandsmitgliedern, selbst regelmäßige Badegäste im Goddelauer Freibad, war dieser Aufwand nicht bekannt. Man stellte fest, dass zwar viel Sachverstand erforderlich ist, es aber auch Arbeiten gibt, die ohne Vorkenntnisse ausgeführt werden könnten. Schnell kam die Frage auf, ob diese Arbeiten nicht auch von ehrenamtlichen Kräften und Nutzern des Bades ausgeführt werden könnten. Damit könnten sie, ebenso wie die Bürger in Crumstadt, ihre Unterstützungsbereitschaft für ihr Bad dokumentieren.
Die anwesenden VVV-Aktiven äußerten die Meinung, dass so etwas auch in Goddelau möglich sein sollte und erklärten sich bereit, bei dem Arbeitseinsatz mitzuwirken.
Dezember 2010 - VVV spendet Kerweplatz-Schild
Kurz vor Weihnachten konnte der VVV zusammen mit der 1. Stadträtin Erika Zettel dem neuen Platz nun auch seinen endgültigen Namen geben. Es wurde gemeinsam das vom VVV gespendete Schild enthüllt.
Der Platz hatte bis dahin keinen offiziellen Namen, im Volksmund war es schon immer der "Kerweplatz". Anlässlich der 1175-Jahr Feier rief der VVV die Bevölkerung dazu auf, Vorschläge zur Namensgebung des neu zu gestaltenden Platzes zu machen. Es meldeten sich zur Freude des VVV sehr viele Mitbürger. Das Ergebnis der Umfrage war eindeutig: Der Platz muss "Kerweplatz" heissen.
2009 - VVV-Spende für Ruhebänke
Radfahrer und Spaziergänger auf dem Weg zwischen Goddelau und dem Philipps-Hospital freuen sich seit einigen Wochen über zwei Bänke als willkommene Gelegenheit zu einer Rast mit Blick bis in den Odenwald.
Die Möglichkeiten für Ruhepausen sind dem VVV zu verdanken, dessen Initiative und Geldspende zum Erwerb der Ruhebänke durch die Stadt führte.
Mitarbeiter des Riedstädter Bauamtes übernahmen inzwischen die Aufstellung der Sitzgelegenheiten entlang der stark frequentierten Wegstrecke.
Ruhebänke zwischen Goddelau und dem Philippshospital
2009 - Initative des VVV sorgt für Sicherung des "2. Goller Brünnchens"
Das über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg von einer Absperrung umgebene "2. Goller Brünnchen" ist inzwischen wieder begehbar.
Der VVV ergriff im Frühjahr durch Kontaktaufnahme zur Riedstädter Stadtverwaltung die Initiative zur Sicherung des bereits in eine bedenkliche Schieflage geratenen Brunnens. Für dessen fachmännische Restaurierung hatte der Verein in seinem Jubiläumsjahr 2004 rund 2.500 Euro zur Verfügung gestellt.
Mit umfangreichen baulichen Maßnahmen sorgte die Stadt pünktlich zum Herbstanfang für eine dauerhafte Befestigung des vor rund 70 Jahren am Rande des Radwegs in die Griesheimer Gemarkung aufgestellten Brunnens.
Radler und Wanderer haben nunmehr bei einer Rast an der ebenfalls mit einer VVV-Spende errichteten Sitzgruppe wieder freien Blick auf das vor dem Verfall bewahrte Goddelauer Wahrzeichen.
2. Brünnchen nach der Renovierung
Sommerfeste beim VVV
(rom) 1985 wurde erstmals beim VVV über ein Sommerfest nachgedacht. Die Standortfrage konnte rasch geklärt werden: Die Vereinsmitglieder Anni und Heinrich Benkler boten das Gelände rund um den "Brunnenhof" als Festplatz an. Somit stand einer konkreten Planung und Durchführung noch im Jahresverlauf nichts im Wege.
Die Gastgeber und der veranstaltende VVV rechneten nicht damit, dass es bereits zum ersten Sommerfest zu einer kleinen Völkerwanderung von weit über 300 Besuchern aus dem Ort zum außerhalb gelegenen "Brunnenhof" kommen sollte. Zeitweilig waren die Sitzplätze im Innenhof bei Benklers Mangelware, der Nachschub an Speisen und Getränken gefährdet.
Zu den besonderen Höhepunkten der Sommerfeste auf dem "Brunnenhof" zählten die riesigen Lagerfeuer, die zu später Stunde stets einen stimmungsvollen Abschluss bildeten. Für die "Spätheimkehrer" wurden entlang der Wegstrecke Fackeln entzündet, damit niemand vom rechten Weg abkommen konnte.
Da der Besucherandrang in den beiden folgenden Jahren immer größer wurde und das Platzangebot nicht mehr ausreichte, endete die Reihe der Sommerfeste auf dem Brunnenhof im Jahr 1987.
Im darauf folgenden Jahr versuchte der VVV auf dem Gelände am neuen Sportplatz einen Neuanfang. Der neue Standort konnte jedoch mit der Attraktivität des Brunnenhofgeländes nicht mithalten, wie die geringe Besucherresonanz zeigte. Der VVV beschloss daher, sich anderen Aktivitäten zuzuwenden.
Erst im Jahr 2003, also 15 Jahre später, sollte es dem VVV gelingen, an die gelungenen Feste anzuknüpfen. Möglich wurde dies durch die Bereitschaft der Familien Pommeranz/Sturm, dem VVV das ideal gelegene Hofgelände in der Hospitalstraße für ein Sommerfest zur Verfügung zu stellen.
Es sollte jedoch nicht bei einer Veranstaltung dieser Art bleiben. Das einmalige Ambiente des Innenhofs des Anwesens lockte in den Folgejahren bis 2010 stets hunderte von Besuchern in die Goddelauer Ortsmitte.
Ab 2011 feierte der VVV sein Sommerfest auf dem Gelände am "Bürgertreff" in der Weidstrasse. Auch am neuen Standort fühlten sich Mitglieder und Freunde des VVV wohl, wie die Besucherresonanz zeigte. Allerdings spielte in den Folgejahren mehrfach das Wetter nicht mit, so dass es letztlich nur bei zwei Veranstaltungen blieb.
Im Jahr 2016 kam es dann erstmals zu einer Kooperation mit dem Goddelauer Musikverein (MVG) und dem Förderverein Büchnerhaus für ein Sommerkonzert auf dem Gelände rund um das Geburtshaus Georg Büchners in der Weidstraße. Aufgrund des überaus großen Interesses der Goddelauer Bürger an einer derartigen Veranstaltung könnte es durchaus möglich sein, dass dieses Sommer-Event auch zukünftig stattfinden wird.
Verschönerung des Ortsbildes - früher und heute
(rom) Oberste Ziele bei Gründung des VVV im Jahr 1954 waren das Bemühen um eine Verschönerung des Ortsbilds, die Herrichtung von Spazierwegen, die Gestaltung von Ruheplätzen und Anlagen zur Freude und Erholung für die Einwohnerschaft und natürlich auch für die Besucher der Gemeinde.
Diesen in der Vereinssatzung verankerten Leitsatz hat der VVV über die inzwischen vergangenen Jahrzehnte hinweg konsequent verfolgt. Es wurden dabei neben vielen unentgeltlich geleisteten Arbeitseinsätzen der Vereinsmitglieder auch finanzielle Zuwendungen in erheblichem Umfang aufgewendet.
Der Kauf von Spiel- und Sportgeräten für das Schwimmbad und den Spielplatz im Volkspark, Arbeitseinsätze und Pflanzaktionen, Finanzierung und Aufbau von Sitzgruppen in der Gemarkung, Sanierung des Ehrenhains sowie des Blumenbeets an der evangelischen Kirche, Baumpflanzaktionen, mehrere Müllsammlungen im Gemarkungsbereich und seit 2015 auch die die Weihnachtsbeleuchtung sind nur ein Bruchteil dessen, was der VVV und seine Mitglieder seit Vereinsgründung auf die Beine gestellt haben.
Die Aufzählung aller Aktivitäten des VVV und der hierfür aus dem Etat des Vereins aufgewendeten Mittel würde jedoch den Rahmen einer kurzen Berichterstattung über die Tätigkeiten bei weitem übersteigen. Sie können Details hierzu aber gerne auch auf den Seiten Unsere Geschichte nachlesen.
An Anfang stand die Idee: Auf dem Drahtesel durch Felder und Auen
(rom) Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen war der VVV auch Anfang der 90-Jahre des letzten Jahrhunderts. In Gesprächen mit den Verantwortlichen des Turn- und Sportvereins (TSV) entstand die Idee, die Bürger Goddelaus nach den trüben Wintertagen aus den warmen Stuben in den beginnenden Frühling zu locken. 1991 war es dann soweit: Der Startschuss zum ersten Volksradfahren fiel.
Bis es soweit war, musste vieles bedacht werden. Wer macht die Veranstaltung publik? Wo kommen die Sitzgelegenheiten und Tische für die Bewirtung der Besucher her? Wer kümmert sich um Beschaffung und Zubereitung von Speisen und Getränken? Wer sucht die Wegstrecken aus? Wer stellt die Streckenposten? Wer beschafft Sachspenden für die Tombola? Nur einige der Fragen, die es zu lösen galt.
Die Kooperation mit dem TSV funktionierte. Von Jahr zu Jahr wurde es aufgrund der gemachten Erfahrungen einfacher, eine Veranstaltung dieser Größenordnung gemeinsam zu organisieren. Das Volksradfahren ist ein jährlich wiederkehrender Beweis für erfolgreiche Zusammenarbeit von Goddelauer Vereinen.
Als Freiluftveranstaltung "lebt" das Volksradfahren natürlich sehr vom Wetter. Die Zahl der Teilnehmer steigt von knapp 200 auf weit über 400, wenn die Sonne vom Himmel strahlt. Gewählt werden kann eine kurze oder eine längere Strecke.
Das Besucherinteresse wird gefördert durch attraktive Preise aus der Tombola, die alljährlich von Sponsoren zur Verfügung gestellt werden. Die Anmeldung zum Start ist gleichzeitig das Ticket für die Verlosung, die nach Absolvierung der Strecke durch den zuletzt ins Ziel gelangten Radler einen der Höhepunkte des Tages darstellt.